- Jujuy-Tourismus in Jujuy

- Jujuy in der Welt
- Jujuy in Argentinien
- Die Provinz Jujuy weist eineOberfläche von 53.219 Km² auf, womit sie ungefähr 1.4 % der gesamten Fläche Argentiniens einnimmt. In der gesamten Provinz leben 611.888 Menschen bei einer Einwohnerdicht von 11,5 Einwohnern por Km².
Jujuy befindet sich im äußersten Nordwesten der argentinischen Republik. Es macht den Anschein, als wäre es von Salta eingekesselt, was aus historischen Gründen so zu erklären ist, das viele Angriffe während der Kolonialzeit von der Nachbarprovinz aus gestartet wurden.
Jujuy grenzt folgendermaßen an Nachbarländer und –provinzen an:
Im Norden: Die Grenze zu Bolivien basiert landschaftlich gesehen auf keinen großen Unterschieden. Es herrscht einen intensiver menschlicher und komerzieller Austausch, der durch die Existenz von „Zwillingsgemeinden“ wie z.B. La Quiaca (Jujuy) und Villazón (Bolivien) getragen wird.
Im Westen: Die Provinz grenzt an die chilenische Republik. Auch hier sind keine bedeutenden landschaftlichen Unterschiede zu erkennen. Die Grenze zieht durch eine wüstenartige Hochebene und wird von Bergspitzen gebildet.
Im Osten und Süden: Die Grenze zur Nachbarprovinz Salta bietet außer kleinen Ausnahmen (z.B. Im Bereich von Santa Victoria und Zenta zeichnet sich ein gehobenes Relief ab) einen landschaftlich gesehen fließenden Übergang. 
- Grenzpunkte:
- Der Zusammenschluss der beiden Flüsse Mojinete und Grande de San Juan an der Grenze zu Bolivien stellt den äußersten Norden der Provinz da (21º 56’ südlicher Breitengrad und 60º 37’ westlicher Längengrad).
Im Süden befindet sich der äußerste Punkt im Beginn des Baches von Quisto in den Bergen vom „Cresta del Gallo“ (Hahnengrat) (24º 39’ südlicher Breitengrad und 39’ westlicher Längengrad).
Der östlichste Punkt der Provinz zeichnet sich im Norden des Baches „Ojo de Agua“ (Auge des Wassers) in der Bergkette „Maíz Gordo“ (Dicker Mais) ab (24º 12’ südlicher Breitengrad und 64º 09’ westlicher Breitengrad).
Den äußersten Westen kennzeichnet ein Punkt in „Pampa del Lari“ an der Grenze zu Chile (23º41’ südlicher Breitengrad und 67º 13’ westlicher Längengrad). - Klima:
- Das Klima bietet vielfältige Kontraste entsprechend der verschiedenen Regiones innerhalb der Provinz. In der „Puna“, im Westen, herrscht eine Art von Kontinentalkälte, die die sehr stark ausgeprägte Trockenheit bestimmt – Regen fällt sehr spärlich.
Im östlichen Bereich der Provinz, in den „Valles“ (Tälern), „Quebradas“ (Schluchten) und „Sierras“ (Bergketten) ist das Klima gemäßigt und feucht. Der jährliche Niederschlag erreicht ein Niveau von 800 mm.
Das Klima sorgt für eine ganz besondere Art von Trockenheit mit Temperaturen tagsüber bis zu 30 Grad Celsius, die in der Nacht beinahe schlagartig bis auf 5 Grad Celsius fallen können. In den andinen Bereichen kommen Hagel- und Schneefälle oft vor. - Tradition und Kultur:

- Jujuy hält bis heute seine vorkoloniale Geschichte aufrecht, die von kulturellen Traditionen, Bestimmungen und Wissen getragen wird. Im zentralen und südlichen Andengebiet wird diese Haltung der Konservierung der indigenen Wurzeln durch zahlreiche Bekundungen zum Zwecke der Vermeidung des Identitätsverlust unterstützt. Das einheimische Volk lebt sowohl mit dem christlichen Glauben als auch mit alten Traditionen, was zu einer Fusion westlicher und andiner Bräuche führt. Deswegen findet man antike Kapellen vom Ende des 17. Jahrhunderts, Glockentürme aus weitzurückliegenden Zeiten und abgelegene Dörfer in der Hochebene und „Misachicos“ – ein religiöses Ritual mit kleinen Prozessionen, die von gläubigen Anhängern begleitet werden, die einheimische Instrumente spielen.
Daneben sind von indigenen Vorfahren und Spaniern vererbte Traditionen im Alltagsleben zu finden. Kunsthandwerk, Feiern, die „Chicha“ (einheimisches Getränk), Eindrücke in den Straßen und Papier-, Mienen-, Eisen- und Tabakindustrie, „frutihorticolas“ (Obst und Gemüse) und verschiedene Arten von der “Papa Andina” (andine Kartoffel) sind nur ein paar Beispiele der Folgen des Aufeinandertreffens zwei durch starke Unterschiede geprägte Kulturen. Die Museen und Naturwege Jujuys sind Ausstellungsorte antiker Kunst (z.B. Höhlenmalerei), Gemälde auf Steinen oder archäologischer Reste verschiedener Ursprünge, die die Relikien und Werte der antike Geschichte und Kultur bezeugen. - Geld ($ argentinischer Peso, Münzen in Nummern und Scheine in Nummern)
- Scheine: $2, $5, $10, $20, $50, $100
Münzen: $0,05, $0,10, $0,25, $0,50, $1,00. - Wie kommt der Tourist nach Jujuy (von verschiedenen Provinzen aus)
- Auf Straßenweg:
Von Buenos Aires und den anderen zentral gelegenen Provinzen des Landes kommt man über die Ruta 9 (Autobahn Nr. 9) nach Jujuy, nachdem sie einen kleinen Schlenker über Salta macht. Außerdem gibt es die Möglichkeit über die Autobahn Nr. 34, die direkt zur A 66 führt, nach San Salvador, der Provinzhauptstadt, zu fahren. Daneben kann man über die A 40 sein Ziel erreichen, welche von Santa Cruz bis zu La Quiaca beinahe das gesamte Land vereint.
Hinzukommen zwei Grenzwege: “Paso de Jama” als Verbindung zu Chile und La Quiaca mit seiner Zwillingsstadt Villazón ermöglichen den Zugang aus Bolivien. - Aus Orán-Salta über die A 34 und aus Salta (Stadt) über die A 9 und A 34.
Aus Chile über den “Paso de Jama” über die A 52.
Aus San Antonio de los Cobres-Salta über 40.
Aus Bolivien-Villazón über die internationale A 9. - Im Bus:
Aus Buenos Aires 20 Stunden
Aus Córdoba 12 Stunden
Aus Tucumán 4 Stunden - Im Flugzeug: zwei Flüge pro Tag
Aus Buenos Aires 2 Stunden - Entfernungen zu anderen Hauptstädten weiterer Provinzen und Länder
- Nach Salta 120 Kilometer
Nach Tucumán 342 Kilometer
Nach Córdoba 890 Kilometer
Nach Buenos Aires 1.654 Kilometer
Nach Santa Fe 1105 Kilometer
Nach San Pedro de Atacama-Chile 514 Kilometer
Nach La Paz-Bolivia 1300 Kilometer
Nach Asunción-Paraguay 1256 Kilometer
Nach Montevideo-Uruguay 1800 Kilometer - Postleitzahl (PLZ): 4600
Telefonische Vorwahl: 0388 - Nützliche Telefonnummern von Regionen oder Städten
- Busbahnhof. Straße: Dorrego 356. TEL. 4249426.
Bezirk Abra Pampa. Straße: Av. Perón 430. TEL. 03887-492084.
Bezirk San Pedro. Straße: Sarmiento 370. TEL. 03884-420409. - Tourismusbüro:
Tourismus- und Kulurministerium von Jujuy: (+54) 388-4221343/26.
Kostenlose Hotline: 08005559955
Straße: Canónigo Gorriti: 295, San Salvador de Jujuy.
Regierung von Jujuy (Kultur, Sport, Umwelt, Tourismus, Zivilschutz)
Umwelt- und Sozialministerium. Straße: Gral. Alear 575. TEL. 0388-4236105. - Verbraucherschutz, Stadtverwaltung, etc.
Stadtverwaltung San Salvador de Jujuy. Straße: Avenida Éxodo. TEL. 0388-4236654
Stadtverwaltung San Pedro. Straße: Mitre 297. TEL. 03884-420533.
Legislative. Straße: Juan Ignacio Gorriti 47. TEL. 0388-4239200.
Verbraucherschutz TEL. 0800-6661518
Defensa Civil (Zivilschutz). Straße: San Martín 450. TEL. 0388-4249510
Defensor del Pueblo (Zivilschutz). Straße: Lamadrid. 4237151/4237163/4237164. - Notfallnummern: (Feuerwehr, Zivilschutz, Toxikologie, Same 103 (Notfallnummer), etc.)
Krankenhäuser (Hospitales): - Hospital de Niños. Straße: José Hernández 624. TEL. 4221444
Hospital Pablo Soria. Straße: Quemes 1345. TEL. 4249444.
Hospital San Roque. Straße: San Martín 330. TEL.4237762.
Búsqueda y Salvamento. Straße: Ruta nacional 9 s/n. TEL. 428900
Hospital de Humanhuaca General Manuel Belgrano
Straße: Tierra del Fuego s/n (ohne Hausnummer). TEL. 03887-421009
Hospital de Tilcara. Dr. Salvador Maza. Straße: Lavalle 552. TEL. 0388-495-9976.
Hospital de San Pedro. Dr. Guillermo Paterson. Straße: Av. Siria s/n (ohne Hausnummer) Tel. 03884-420006
Hospital Nuestra Señora de El Carmen.. Straße: Mitre 686. TEL. 0388-4933106.
Hospital de Abra Pampa Nuestra Señora del Rosario. Straße: Avellaneda s/n (ohne Hausnummer). TEL. 03887-491011.
Polizei (Zentrale, Reviere, Diebstahlanzeigen, etc.)
Polizei der Provinz. Straße: Belgrano 489. TEL. 423 7675/4249447/4249460.
Staatspolizei in San Pedro. Straße: Sarmiento 210. TEL. 03884-421462.
Staatspolizei in San Salvador de Jujuy. Straße: Juan Ignacio Gorriti 259. TEL.0388-4237479/4237898.
Gendarmerie Straße: Coronel Arias 1028. TEL. 4235847
Öffnungszeiten (Banken, Wechselstuben, Läden, etc.)
Banken: Von 9 bis 14 Uhr
Wechselstuben: Den ganzen Tag
Kommerzieller Bereich (Gastronomie, Unterhaltung und Spektal)
Läden: Von 8.30 bis 12.30 Uhr und von 17 bis 21 Uhr
Unterhaltung und Spektakel: Von 9 bis 12 Uhr und von 16 bis 24 Uhr - JANUAR
Encuentro de Pesebres (Krippentreffen)
In der ganzen Provinz treffen sich Gruppen um eine Art “Krippentanz” zur Schau zu stellen. Dabei tanzen meist Jugendliche und Kinder vor der Weihnachtskrippe, um dem Jesu Kind seine Ehre zu erweisen. Besonders wichtig sind der 5. und 6. Januar aufgrund der Feier der Heiligen Drei Könige. Nach den beiden angesprochenen Tagen ist Schluss mit den Tänzen und man muss aufs nächste Jahr warten.
Encuentro de Pesebres (Treffen der Copleros – Traditioneller Gesang) -

- In Purmamarca finden sich Copleros (Name der Sänger) aus verschiedenen Teilen Jujuys zusammen, um den Geist des traditionellen Gesanges aufrecht zu erhalten. Außerdem werden Copleros aus anderen Provinzen des Landes eingeladen. Beim Gesang der Coplas zeichnen sich die zahlreichen Stücke mit ihren jeweiligen Themen heraus.
Enero Tilcareño (Tilcareñischer Januar – Eine Art Karneval den gesamten Monat)
Während des ganzen Monats finden in Tilcara Treffen statt, in denen Kultur und Traditionen in Form von folklorer Musik, Tänzen und Ausstellungen zusammen fließen.
Festival de Huancar
Am Ende des Monats gibt es am Fuß des Berges Huancar (ein riesiger Sandberg) ein folklorisches Festival von der zugehörigen Stadt Abra Pampa. Der Berg eignet sich auf sehr gut für Sandboardpartys, was vor allem für die jüngeren Generationen von Interesse ist und immer mehr Anhänger in Jujuy findet.
Jornada de Sol y Luna (Treffen der Sonne und des Mondes)
In Santa Catalina finden innerhalb einer Woche soziale, musikalische und sportliche Events statt. - FEBRUAR
Celebración de la Virgen de la Candelaria (Fest der Jungfrau von Candelaria)
In Humahuaca, Maimará, Tumbaya, Cieneguillas und Cochinota wird die Jungfrau von Candelaria am 1. und 2. Februar verehrt. Hierbei wird der “Baile del Torito” (Tanz des Stierchens) durchgeführt, wobei der Stier mit Feuerwerk geschmückt, was auf einen spanischen Brauch zurück zu führen ist. Am 2. Februar finden dann die Hauptäkte zur Verehrung der Jungfrau statt, welche mit einer Prozession ,begleitet von Sikuris, Erkes und Gauchos, zusammen fließen. Dieses Fest bestimmt die Zeit von “señalakuy” oder „floreo de ganados“ (Feiern um den Sieger zu ehren) .
Alborozo Humahuaqueño (sommerliches Fest von Humahuaca)
Während des ganzen Monats finden in Humahuaca Spektakel, Treffen, artistische Vorführungen, Gesänge und Kunsthandwerksmärkte statt. Daneben beginnen das Festival von „Chicha und Copla“ (einheimisches Getränk und einheimischer Gesang) und der „Topamiento de Comadres“ (Treffen der Patinnen), was einen Donnerstag vor Karneval realisiert wird. In Humahuaca und Uquia zeigen die Einwohner ihre Fähigkeiten in der Herstellung der Chicha aus Mais oder Erdnüssen.

- Carnaval (Karneval)
Der Karneval ist die beliebte Feier, die in der gesamten Provinz mit der Teilnahme der zahlreichen Maskentruppen zelebriert wird. Diese zeigen ihre traditionelle Ausgrabung des Karnevals (typischer Akt als Beginn des Karnevals), Tänze und Speisen, wie z.B. Empanadas (gefüllte Teigtaschen), Mais, Ziegenkäse und gegrilltes Lamm. Anschließend finden der kleine Karneval und der Karneval der Blumen statt, bei dem der Teufel des Karnevals bis zum nächsten Jahr vergraben wird.
Festival del Queso (Festival des Käses)
In Marqués-Rinconada beginnen die Ehren der Jungfrau von Candelaria, Beschützerin der Käsereien. Dabei finden Wettbewerbe von Käse und seinen Varianten wie dem „Quesillo“ (milder Käse) und der „cuajada con mote“ (Zwischenstufe zwischen Milch und Käse mit Mote – gekochter Mais). Am Nachmittag macht man die traditionelle Chayada (Einweihungsfeier) und die Kalbszucht mit Gauchos aus verschiedenen Ecken der Provinz.
Treffen der Anateros
In Huacalera: die Anata (regionales indigenes Instrument) ist das Musikinstrument, das am meisten gespielt wird, und aus diesem Grund wird diesem Instrument ein ganzer Tag gewidmet, an dem die Männer ihr Können zur Schau stellen.
Festival del Pin-Pin (Festival des Pin-Pin)
Im Ramal Jujeño (=Südzone Richtung Yungas) findet ein Ritual statt bei dem der Pin-Pin Tanz vollzogen wird. Der Ursprung dieses Tanzes führt auf die indigenen Chiriguanos zurück. - MÄRZ
Festival del choclo y del Folclore (Mais- und Folklorefestival)
In Maimará findet ein musikalisches Treffen statt, bei dem Maisspeisen probiert werden. Beispiele dafür wären Maiskuchen, Humitas (in Maisblättern gekochte Maismasse mit Käse), Locro (eine Art jujeñischer Eintopf) und Tamales (in Maisblättern gekochte Maismasse mit Hackfleisch).
Festival del Durazno (Pfirsichfestival)
In Huella veranstalten die Leute aus dem Gebiet einen Wettbewerb, bei dem die Ernten der jeweiligen Bauern verglichen werden.
Festival del Trueque (Tauschfestival)
In Rinconada wird der heilige Schutzpatron San José mit kulturellen und sportlichen Veranstaltungen geehrt, wozu auch der traditionelle Tauschmarkt gehört.

- Semana Santa (Osterwoche)
In der gesamten Provinz feiert man den Beginn Papstliturgie am Sonntag von Ramos. In Tumbaya wird die Jungfrau von Punta Corral ins Dorf herab getragen. Pilgerer und Sikuris, die am Gründonnerstag in einem mehr als 30 km langen Marsch bis auf ca. 3800 Höhenmeter zur Jungfrauenfigur aufsteigen, bilden dabei die Begleitung während des Abstieges. In Tilcara findet eine ähnliche Prozession statt, bei der das Jesukreuz den Abstieg eines Berges antreten muss. Zur Begleitung dienen Bilder des Cristo Yacente und der Virgen Dolorosa (schmerzliche Jungfrau).
Fiesta de fin de cosecha (Feier zum Ende der Ernte)
In der Quebrada de Humahuaca findet eine Feier zum Ende der Erntezeit statt, was als Abschluss der Sommerzeit betrachtet werden kann. Begleitet wird das Spektakel von Musikern und Künstlern. - APRIL
Fundación de Jujuy (Gründung von Jujuy)
Am 19. April wird mit Ehrungen des Don Francisco de Algañaraz und Murguia, Gründer von Jujuy im Jahre 1593, an die Entstehung der Stadt erinnert. In der ganzen Provinz finden folklorische Spektakel und artistische Ausstellungen statt.
Fiesta Patronal De San Marcos (Feier des Patronen San Marcos)
Am 25. April finden in verschiedenen Dörfern der Puna und vor allem in Iturbe Feiern zu Ehren des Patronen San Marcos – einem Hirten.
Día Grande De Jujuy (Großer Tag von Jujuy)
Am 27. April wird in León an den Triumph in der Schlacht um den genannten Ort erinnert. Dabei konnte General Gorriti mit seinem patriotischen Heer königliche spanische Truppen besiegen. - MAI
Día de la Santa Cruz (Tag des heiligen Kreuzes)
In Uquia werden religiöse Feiern zu Ehren des San Francisco de Paula veranstaltet, wobei die Teilnehmer einheimische Küche und Coplas genießen können.
Día Internacional de los Museos (Internationaler Museentag)
In der gesamten Provinz finden am 18. Mai kulturelle Aktivitäten statt, die fotografische Ausstellungen, Konferenzen und musikalische Spektakel beinhalten. - JUNI
Corpus Christi
60 Tage nach Ostern finden in allen Dörfern Jujuys religiöse Prozessionen statt.
San Antonio de Papua (Heiliger Antonio von Papua)
In San Antonio, Humahuaca, Coctaca, Abra Pampa und Pumahuasi zelebriert man zu seinen Ehren verschiedene religiöse, kulturelle, soziale und sportliche Ereignisse.
INTI RAYMI (indigenes Ritual für den Sonnengott)
Ab dem 20. Junio reisen indigene Gemeinden von verschiedenen Punkten der Provinz aus nach Huacalera, um einen neuen landwirtschaftliche Zyklus zu feiern. Wenn der 21. Juni anbricht bittet der indigene Führer die einheimischen alten Frauen, dass sie ein Loch in die Erde machen, um eine “Corpachada” (Verehrung der Mutter Erde) durch zu führen. Bis zum darauf folgenden Morgen muss gewartet werden, um anschließend Opfer an die Pachamama (Mutter Erde) zu vollbringen. Damit wird die Nacht nicht langweilig wird, wird musikalische Unterhaltung geboten, wobei die indigenen Instrumente bestimmend sind.
San Juan Apóstol (Apostel San Juan)
Am 23. Juni findet eine Zeremonie in Cochinoca statt. Dabei laufen die Teilnehmer über die Glut des Apostels San Juan. Zum Schluss wird noch “Ponche”, ein typisches traditionelles Getränk serviert während gesungen und getanzt wird. - JULI
Virgen del Carmen (Jungfrau von Carmen)
Am 16. Juli findet in El Carmen eine Feier zu Ehren der Schutzpatronin der Stadt statt. Dabei gibt es neben kulturellen und sportlichen Ereignissen auch noch Kunsthandwerksmärkte und einen Gauchoumzug.
San Santiago (Heiliger Santiago)
Am 25. Juli wird die Feier des San Santiago zelebriert, die in der andinen Welt populären Wert erreicht hat. Hierbei werden Wandgemälde und religiöse Skulputren wieder hergestellt, die die Figur des bärtigen Mannes auf seinem weißen Pferd darstellen, wie er sein Schwert hebt und sein Umhang mit dem Wind weht. Es wird in La Quiaca und Humahuaca mit „cuarteadas“ (dabei wird ein Lamm von 2 Personen zerrisen und jeder bekommt seine Hälfte) und Pferdezucht gefeiert.
Feria de Santa Anita (Markt der heiligen Anita)
Am 26. Juli gilt ein religiöser Brauch, der darin besteht Miniaturgegenstände herzustellen, um sie anschließend zu tauschen. Dabei versammelt sich das ganze Dorf. - AUGUST
- Fiesta de la Pachamama (Feier der Mutter Erde)
- In der ganzen Provinz wird während des gesamten Monats die Pachamama, Mutter Erde, geehrt. Dabei läuft die Zeremonie fast immer nach dem gleichen Muster ab. Der Mutter Erde wird “zu essen und trinken gegeben”. Sämtliche Speisen, Getränke und vor allem auch Cocablätter stellen die Opfergaben dar.
- Encuentro Provincial de Artistas Plásticos en Calilegua (Provinziales Treffen von Künstlern der plastischen Kunst in Calilegua)
- Hier versammeln sich alle plastischen Künstler, um ihre Werke auszustellen und einen großartiges kulturelles Fest zu veranstalten.
- Fiesta del Patrono de San Salvador de Jujuy (Feier des Schutzpatronen von San Salvador de Jujuy)
- Am 6. August finden liturgische und kulturelle Akte zu Ehren des San Salvador statt. Begleitet wird das Spektal von der großen Pachamam Feier und einheimischen Speisen.
- Virgen de Canchillas (Jungfrau von Canchillas)
- Bei den Feierlichkeiten zu Ehren der heiligen Schutzpatronin von Santa Catalina wird eine traditionelle Prozession durchgeführt. In Begleitung von Sikuris Gruppen, kommt man in den Genuss des populären Sikuris Tanzes, vorgeführt von mit Straußenfedern geschmückten Männern. Daneben sind “cuarteadas” (Lamm wird von 2 Männern zerrissen und jeder behält seinen Teil) zu sehen.
- Toreo de la Vincha (Stierkampf des Haarbandes)
- In Gedenken an die jungfräuliche Schutzpatronin von Casabindo feiert man am 15. August den Tag der Jungfrau von Asunción. Mit dem Tanz der “Samilantes” (als Sikuris verkleidete Tänzer) gegenüber der Dorfkappelle beginnt ein breitgefächteres Angebot an Spektakeln. Am Mittag findet dann der Stierkampf statt, bei dem Anhänger der Jungfrau versuchen von den Hörnern des Stieres ein mit Silbermünzen verziertes Haarband zu entreißen. Dieses Spektakel geht auf spanische Ursprünge zurück, wird aber auf eine eigene nordargentinische Art durchgeführt. Diese Tradition wird seit der Kolonialzeit aufrecht erhalten und ist mit seinen Charakteristiken einzigartig in der argentinischen Republik.
- Semana de Jujuy (Jujuywoche)
- Verschiedene Events stehen während einer Woche an, die an das historische Datum des 23.8.1812 erinnern sollen. Folklore, Märkte einheimischer Küche, künstlerische Ausstellungen sind nur ein paar Beispiele. Die wichtigsten Festakte spielen sich am 22. August ab, an dem der “Exodo Jujeño” (Flucht Jujuys) mit dem symbolischen Verbrennen der Stadt (in Miniatur am Fluss Xibi Xibi) nachvollzogen wird. Anschließend begeben sich die Bewohner San Salvadors auf einen Marsch durch die Stadt – wiederum kommt die Anlehnung an die damalige Epoche durch Verwendung von Kutschen und Ähnlichem durch. Am 23. findet dann noch ein Umzug mit militären und Gauchogruppen statt.
- Santa Rosa de Lima (Santa Rosa de Lima)
- Am 30. August wird die Schutzpatronin der Stadt mit liturgischen Festakten, wie beispielsweise den “Misachicos“ (kleine Prozessionen) begleitet von einer Sikurisgruppe (Gruppe, die einheimische Instrumente spielen), geehrt. Am Mittag, nach dem Umzug, können exquisite einheimische Speisen verköstigt werden. Daneben existiert ein Kunsthandwerksmarkt.
- Feria Andina de la llama (Andiner Markt des Lamas)
- Ausstellung und Verkauf von „camelidos“ (z.B. Kamel, Lama. Vicuña und Guanaco), Kunsthandwerk, regionale Speisen und folklorisches Festival.
- SEPTEMBER
- Virgen de los Dolores (Jungfrau der Schmerzen)
- Am 15. September wird in Tumbaya die Jungfrau der Schmerzen geehrt. Die dazugehörigen Festakte decken religiöse, soziale und kulturelle Bereiche ab und formen so ein folklorisches Festival.
- Fiestas de los estudiantes (Feiern der Schüler)
- In den letzten beiden Septemberwochen wird in der gesamten Provinz die “Fiesta Nacional de los Estudiantes” (Nationale Feier der Schüler) gefeiert. Jujuy, “nationale Hauptstadt des Frühlings und der Jugend” und “gemeinsam in Jujuy” sind die Mottos. Die Schüler bereiten in monatelanger Feinarbeit die mit tausenden Papierblumen und Glühbirnen geschmückten Festwagen für die Umzüge in der Straße Córdoba vor. Neben zahlreichen Tänzen und musikalischer Unterhaltung zählen die Wahl der “Reina Nacional de los Estudiantes” (Nationale Königin der Schüler) und die Preisverleihung für die beste musikalische Darbietung und den schönsten Umzugswagen zu den absoluten Höhepunkten dieser Feierwoche.
- Virgen de la Merced (Jungfrau der Gnade)
Am 24. September finden die Feierlichkeiten zu Ehren der Jungfrau der Gnade statt. - OKTOBER
- Virgen de río Blanco y Papaya (Jungfrau des weißen Flusses und Papaya)
- Während des gesamten Monats feiert Jujuy zu Ehren seiner Schutzpatronin, der Jungfrau des weißen Flusses und Papaya. Dabei finden verschiedene religiöse Kundtuungen an den vier Sonntagen des Oktobers statt. Sikuris Gruppen brechen zu unterschiedlichen Pilgerungen auf, die alle mit der Kapelle der Jungfrau das gleiche Ziel anstreben. Diese befindet sich in “Rio Blanco”, in einer Entfernung von sieben Kilometern von San Salvador de Jujuy, der Provinzhauptstadt
- Manca Fiesta (Tauschfeier)
- Am 3. und 4. Sonntag des Monats wird in La Quiaca die “Manca Fiesta” gefeiert – eine Feier der Töpfe. Es treffen sich Leute aus der Puna und aus der bolivianischen Hochebene. Jeder bringt seine Sachen mit und dann beginnt ein Tauschmarkt. Beispielsweise werden Töpfe, Gewebtes, Tonteller und auch Gemüse und Früchte als Handelsmittel verwendet.
- NOVEMBER
- Día de Todos los Santos (Tag aller Heiligen)
- Am 1. November wird in der gesamten Provinz der Tag aller Heiligen mit verschiedenen häuslichen Aktivitäten gefeiert.
- Día de las Almas o de los fieles difuntos (Tag der Seelen oder der treuen Verstorbenen)
- Am 2. November erinnert man sich mit verschiedenen Aktivitäten zu Hause und auf dem Friedhof an die Verstorben. Dabei gilt der Glauben, dass die Toten um diesen Tag herum kommen, um bei den Lebenden zu sein.
- Fiesta Patronal de Santa Catalina (Feier der Schutzpatronin von Santa Catalina)
- Am 25. November kommt in der Puna eine großer traditioneller Markt mit Arbeiten von Künstlern aus der ganzen Provinz zustande.
- DEZEMBER
Santa Bárbara (Santa Bárbara)
Am 4. Dezember feiert man den Tag der Bergarbeiter in der Mine “El Aguilar”.
Inmaculada Concepción de la Virgen Maria (Reine Empfängnis der Jungfrau Maria)
Am 8. Dezember feiert man im ganzen Land die Empfängnis der Jungfrau Maria. In Huacalera gibt es eine Prozession begleitet von einer Sikuris Gruppe.
Capac Raymi
Am 21. Dezember feiern die indigenen Gemeinden Jujuys den Anlass der Sonnenwende als Beginn des Sommers.
Nochebuena y Navidad (Heilige Nacht und Weihnachten)
Am 24. und 25. Dezember wird Weihnachten zelebriert. Die Feierlichkeiten ziehen sich bis zum Tag der Heiligen Drei Könige. Die Leute bauen in ihren Häusern und in der Kirche Krippen auf. Daneben finden häufig Tänze zur Verehrung des Jesukindes statt.
RATSCHLÄGE ZUR VERMEIDUNG DER HÖHENKRANKHEIT
Man sollte sich zumindest einen Tag in hoch gelegenen Städten wie Tilcara und Humahuaca aufhalten, um seinen Körper langsam an die neuen Verhältnisse zu gewöhnen.
Man sollte keine starken körperlichen Anstrengungen machen. Normal gehen, aber das Tempo herunter schrauben, falls es zu einer Überanstrengung kommen sollte.
Leicht verdaubare Kost wählen, die reich an Kohlenhydraten ist, wie Brot, Käse und Schokolade. Frische Früchte sind auch zu empfehlen.
Viel Flüssigkeit zu sich nehmen, vor allem Wasser.
Coca Blätter kauen. - GASTRONOMIE:
- In der gesamten Provinz lassen sich verschieden regionale Speisen verköstigen, die untereinander kleine Unterschiede aufweisen können. Je nach Ort wechseln Kochweise, Aroma, Geschmack und sogar Farbe des Essens.
Ein paar typische Speisen sind: - SUPPEN:
- Tulpo de Frangollo – Suppe mit Fleisch und Kürbis
- Majado o Sopa majada – Suppe mit Maismehl und
- Sopa de Maní – Erdnussuppe
- Calapurca – Gemüsesuppe, die mit einem heißen Stein serviert wird
- Sopa de Maís – Maissuppe
- Locro – ein gemischter Eintopf mit regionalen Zutaten
- Charquicán – Eintopf aus Charqui, Zwiebeln und Eiern
- Chanfaina – Eintopf, der mit frischen Tierblut und Gemüse zubereitet wird
- Usw…
- HAUPTSPEISEN:
- Picante – gibt es als verschiede Varianten, hauptsächlich mit Hähnchen (Picante de Pollo) oder mit der Magenwand der Kuh (Picante de Mondongo). Das “picante” selbst ist dabei eine scharfe Soße. Dieses Gericht zählt zu den absolut wichtigsten regionalen Hauptspeisen.
- Guiso de Papas verdes – Eintopf von grünen Kartoffeln
- Guiso de Quinua – Quinuaeintopf
- Guaschalocro puneño – Suppe mit frischem Gemüse
- Pastel de Maís pelado – Maiskuchen
- Tamales – Maismasse mit Fleisch im Zentrum, eingewickelt und gekocht in einem
Maisblatt - Empanadas – Teigtaschen, die mit Käse (Empanadas de Queso), Fleisch (Empanadas de Carne) oder Hühnchen (Empanandas de Pollo) gefüllt sind
- Humitas – Maismasse mit kleinen Käsestücken, eingewickelt und gekocht in einem Maisblatt
- Falso conejo – gekochtes Schnitzel mit Bolognesesoße
- Usw…
- SCHARFE SOSSEN:
- Llajua – aus ungekochten Zutaten hergestellt, steht meist mit auf dem Tisch, damit man sein Gericht nach Wünschen selbst verschärfen kann
- Ajies picados – wird aus roten oder grünen Chilischoten hergestellt, klein gehackt dient auch dies wiederum zum beliebigen Verschärfen des jeweiligen Gerichts
- NACHSPEISEN:
- Anchi – eine Art süßer flüßiger Griesbrei
- Empanadilla de batata y cayote – Teigtasche gefüllt mit Süßkartoffel und Cayote
- Capias – Gebäckart
- Mantecados – Gebäckart (auf Butterbasis)
- Buñuelos – fritiertes Gebäck
- Almibar de miel – Honigspeise
- Mermelada de orejones de durazno – Marmelade aus getrockneten Pfirsichen
- Dulce de cayote – Marmelade aus Cayote
- Usw…
- GETRÄNKE:
- Chicha – traditionelles Getränk dessen Verwendung einen tiefen zeremoniellen und ritualen Charakter besitzt. Seine Herstellung besteht aus einem kompliziertem Prozess mit unzähligen ja nach Region und Brauch abhängigen Variationen. Der geringe Alkoholanteil macht das Getränk für bestimmte Gelegenheiten wie z.B. dem Karneval sehr interessant.
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Aloja Aloja – Alkoholisches Getränk, Produkt der Gärung der Hülse der Früchte des Johannisbrotbaums - Api (indigenes Frühstück) – Getränk, das durch das Kochen von Wasser mit lilanem Maismehl, Zitronensaft, Zimt, Zucker und Nelken hergestellt wird. Es wird heiss und kalt serviert.
- Licuado de Quinua – Quinua-Shake
- ANDERE TRADITIONELLE NAHRUNGSMITTEL, DIE IN DER GANZEN PROVINZ KONSUMIERT WERDEN:
Chalona – Charqui mit Knochen - Chancao – scharfe Speise, die aus gemahlenem Mais, Chili und Schafsfett hergestellt wird
- Chancaca – Honigspeise aus Rohrzucker
- Chilcan – Getränk aus Maismehl, Zucker und heißem Wasser oder Milch
- Cuaresmillo – Pfirsichsüßspeise
- Empanadilla – Süße Teigtasche mit Marmeladenfüllung aus Cayote
- Yista – Teigware, die aus Asche und Kartoffeln hergestellt wird
- Guaschalocro – Locro ohne Bohnen und Fleisch
- Pata de cabra – Getränk, das mit Schnaps, Chicha oder Wein zubereitet wird
- Quniuasuppe – wird aus Quinua (Getreideart), Chili, Zwiebeln und Knoblauch hegestellt
- Tichtinchas – scharfer Eintopf aus Mais, Charqui, Kartoffeln und weiteren Zutaten
- Ulpada – Getränk aus Wasser und gesüßtem Maismehl
- Die Stadt San Salvador de Jujuy wurde im Jahr 1593 von Francisco De Argañaraz gegründet. Daneben kennt man die Stadt noch unter dem Namen “Tacita de Plata” (Silbertässchen) aufgrund ihre gerinen Größe und der Ähnlichkeit einer glänzenden Tasse. Auf einer Höhe von 1259 Metern üNN leben 300.000 Menschen innerhalb ihrer Grenzen.
Seit der Kolonialzeit überdauert San Salvador mit einem historischen und religösen Gefühl, das mit der Erstellung der “Plaza Belgrano” (Belgrano Platz) seinen zentralen Punkt gefunden hat. Umgeben von den Straßen Gorriti, Belgrano, Sarmiento und San Martín und dem Regierungsgebäude (mit Skulturen von Lola Mora unterstrichen), der Polizeizentrale, der Kathdrale und den wichtigsten „casonas“(große Häuser) der Gründer und Unterstützer bildet die Plaza Belgrano den vielleicht bedeutendsten Block der Stadt. Außerdem gibt es noch weitere nah gelegene Gebäude, die von Wichtigkeit sind, wie z.B. das Krankenhaus San Roque (früher: Krankenhaus de Belén) und das Provinzparlament in der Straße Gorriti.
Das Zentrum wird von verschiedene Begebenheiten vom Rest der Stadt abgegrenzt. Zum Einen wäre da der Rio Grande (großer Fluss) gemeinsam mit der Straße José Maria Fascio, die sich über die Straße Patricias Argentinas mit der Straße 19.Abril (sehr viele Parkplatzmöglichkeiten, die jedoch kostenpflichtig sind) verbindet. Parallel zur 19. Abril verläuft der Rio Xibi-Xibi (Fluss Xibi-Xibi) mit den Brücken zu den Straßen Lamadrid, Necochea, Lavalle, Gorriti bis schließlich Brücke Tucumán, die sich gegenüber des Cementerio del Salvador (Friedhof des Retters) befindet, wo als historischer Platz die Gründung statt gefunden hat.
Die zahlreichen Viertel San Salvadors erreicht man vom Zentrum aus über verschiedene Strecken. Hält man sich an die Brücke Senador Pérez, kommt man letzten Endes in “Los Perales” raus. Über die Brücke San Martín, neben dem alten Bahnhof, erreicht man “Chijra” und “Alto La Viña”, wovon man Anschluss an die Autobahn 56 Richtung “Yungas” bekommt. Als Weg Richtung Omnibusbahnhof und den Vierteln “Mariano Moreno” und “Alto Gorriti” erweist sich die Brücke Lavalle. Nach “Mariano Moreno” befindet sich “Cerro las Rosas”, wo sich ein wunderbarer Aussichtspunkt über die gesamte Stadt unterhalb des “Cristo de la Hermandad” (Christus der Brüderlichkeit) anbietet. Dieses 14 Meter hohe und 22 Tonnen schwere Kreuz wurde von dem Künstler Luis Sissara erstellt. Das zuletzt angesprochene Viertel “Cerro las Rosas” wird vom Rest der Stadt durch die Autobahn 9 getrennt – hier ist ein Anschluss also sehr gut möglich. Über die Brücke Tucumán lassen sich die Viertel aus der südlichen Zone erschließen. Diese sind “Sarmiento”, “Lujan”, “San Pedrito”, “Coronel Arias”, “Malvinas” bis hin zum stark bevölkerten “Alto Comedero”. - Geschichte:

Die Stadt San Salvador beinhaltet viele Plätze und Monumente, die in der argentinischen Geschichte eine bedeutende Rolle gespielt haben und fundamental für die Unabhängigkeit unseres Landes ist. Ihr zentraler Platz ist vom Regierungsgebäude und den dazugehörigen weißen Statuen von Lola Mora, der Provinzpolizei und der Kathedrale umgeben. In der Mitte des Platzes kann man eine Denkmal des Generals Belgrano bestaunen, wie er die Nationalfahne in der Hand hält. Das geht auf das Jahr 1812 zurück als er an gleicher Stelle die erste Nationalflagge präsentierte und seine Truppen vereinte. Die Fahne wurde anschließend von Canóniog Gorriti in der Kathedrale gesegnet und ans Volk aus Jujuy gespendet. Deswegen kann man diese heute im “Salón de la Bandera” (Saal der Flagge) des Regierungsgebäudes bewundern, wo sie aufbewahrt wird.
San Salvador hält bis heute stolz den “Exodo Jujeño” (Flucht Jujuys) des 23. Augustes 1812 aufrecht. An jenem Tag rettete sich die Einwohner unter Führung Generals Belgrano vor den spanischen Kolonialisten. Dieser sah eine Niederlage im Falle einer Auseinandersetzung voraus und hatte die Idee aus der Stadt zu flüchten und alles durch Verbrennungen dem Erdboden gleich zu machen. Die vom Norden kommenden königlichen Truppen, ohnehin schon nahe am Ende ihrer Kräfte, trafen auf eine Geisterstadt. Weder Nahrung noch Vieh noch Flüssigkeit konnte den ausgezehrten Soldaten wieder auf die Beine helfen, was die Motivation des gesamten Trupps auf den Nullpunkt zog. Der daraus resultierende Nachteil der Spanier machte sich ein paar Monate später bemerkbar, als die Kolonialherren am 20. Februar 1813 eine herbe Niederlage einstecken mussten.- Klima:
Im Sommer findet man feucht-warme Verhältnisse mit sehr viel Niederschlag vor, was vor allem derVegetation zu Gute kommt. Dies macht sich dadurch bemerkbar, dass mit Beginn des Regens ein grüner Teppich über Jujuy ausbreitet.
Der Winter ist dagegen äußerst trocken und hin und wieder sorgt der gefürchtete Nordwind für unangenehme Zustände. -
Zugang und Transportmittel:
Per Auto oder Bus lässt sich San Salvador sehr leicht über die Autobahnen Nummer 9 und 34 erreichen, wenn man die Straßen der Viertel benützt, die die beiden Autobahnen umgeben. So kommt man bis zum Busbahnhof und ins Zentrum, wo man die wichtigestn Straßen, Parks und Denkmäler abklappern kann. Außerdem findet man im Zentrum auch sehr gut gelegene Hotels, wenn man noch keine Unterkunft hat.
Die Verkehrsmittel (egal ob auf kurze oder lange Distanz) laufen alle über den Busbahnhof, der sich in der Nähe des Flusses Xibi-Xibi, den Geschäften des Zentrums und des Großen Flusses befindet.
Unterkünfte: - HOTEL ALTOS DE LA VIÑA
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Straße: Pasquini Lopez 50 (PLZ 4600). Tel.: 0388-4262626/4262627
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Barrio (Viertel) Alto La Viña. 10 Blöcke von Zentrum entfernt
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HOWART JOHNSON PLAZA JUJUY HOTEL
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Straße: Guemes 864. Tel.: 0388-4249800. Fax: 0388-4237100.
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Liegt im Zentrum, 6 Blöcke vom Busbahnhof entfernt
- POSADA EL ARRIBO
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Straße: Belgrano 1263. Tel.: 0388-154049696
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DATE UN GUSTO-CLUB HOSTEL
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Straße: San Martín 155. Tel.: 0388-4237565/154040377.
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Liegt im Zentrum, 6 Blöcke vom Busbahnhof entfernt
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CABAÑA LA COROLINA
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Straße: Belgrano 1137 // 4241345
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Gastronomie:
- LOZANO
Las Vertientes- Ruta 9 Km18 – Lozano. Tel: 490030. Mit Reservierung
70 Personen
Essen nach Karte, regionale Kost -
Tourismus:
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Cabildo (Gemeinderat):
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Gegenüber des Platzes Belgrano, kolonialer Stil, aus dem Jahr 1812
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Casa de Gobierno (Regierungsgebäude):
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Gegenüber des Platzes Belgrano in der Straße San Martín, stellt die erste Nationalflagge aus, die General Belgrano ans Volk Jujuys gespendet hat.
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Skulpturen von Lola Mora: befinden sich an der Vorder- und Nebenseiten des Gebäudes, gegenüber der Brücke San Martín zwischen den Straßen Otero und Salta und in auf dem Platz im Viertel “Ciudad de Nieva”
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Catedral (Kathedrale):
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Gegenüber des Platzes Belgrano, aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts, hier wird die Jungfrau von Rio Blanco und Papaya, Schutzpatronin Jujuys, verehrt.
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Iglesia San Francisco (Kirche des Heiligen Franzes):
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An der Kreuzung der Straßen Belgrano und Lavalle, mit einer Kanzel einem Alter von zwei Jahrhunderten
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Capilla Santa Barbara (Kapelle Santa Barbara):
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An der Kreuzung der Straßen Lamadrid und San Martín, ein kolonialer Tempel mit Bildern der Schule Cuzcos.
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Unterhaltung:
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Teatro Mitre (Theater Mitre):
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Es befindet sich an der Straßenkreuzung Alvear und Lamadrid, ein von Ernesto Leonardo, Augusto Bagnavi und Adolfo Liebmann im Jahr 1901 erstelltes architektonisches Meisterwerk.
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Darin findet der Hauptakt der “Fiesta Nacional de los Estudiantes” in September statt. Dabei handelt es sich um eine sehr beliebte Feier der Jugend, bei der Schüler aus dem ganzen Land mit ihren Königinnen und Umzugswagen teilnehmen.
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Museen:
- Museo Arqueológico Provincial (Archäologisches Museum der Provinz):
- Im Jahr 1994 eröffnet, ist es der Sammelpunkt für archäologisches Material aus der Region. In vier Räumen werden Steine und Keramik aus der Ureinwohnerzeit ausgestellt, die in Landkreisen San Pedro, Santa Catalina und Yavi gefunden wurden; daneben gibt es Metallurgie aus Tilcara und Humahuaca zu sehen
- In einem der Räume wird gezeigt, wie das Leben vor 9000 Jahren ausgesehen haben müsste. Zu Zeiten als Gruppen sich noch nicht zu Völkern geschlossen haben; außerdem gibt es eine Göttin aus Keramik mit einem Alter von 2600 Jahren und eine Sammlung von Pfeilspitzen und anderen Gegenständen des Alltagslebens zu jener Zeit.
- Sehr Aufsehen erregend ist ein mummifiziertes Kind, das vor ca. 1000 Jahren in einem Alter von 2 Jahren gestorben ist. Bis heute sind Zähne und Haare aufrecht erhalten. Weiterhin sind zwei Erwachsene ausgestellt, die vor 600 Jahren begraben worden sind. Hizukommen Keramikgefäße von Kulturen aus Yavi und Humahuaca, die mit farbigen geometrischen Bemalungen verziert wurden.
- Straße: Lavalle 434
Tel.: 0388 – 4221343
Öffnungszeiten: jeden Tag von 09:00 bis 12:00 und von 15:00 bis 21:00 Uhr. - Museo Histórico Provincial “Juan Galo Lavalle” (Historisches Muesum der Provinz “Juan Galo Lavalle”):
- Straße: Lavalle 252
Tel.: 0388-221355
Öffnungszeiten: Von Montag bis Freitag von 08:00 bis 20:00 Uhr, Samstag und Sonntag von 08:00 bis 12:00 und von 16:00 bis 20:00 Uhr. - Museo Histórico Policial (Historisches Polizeimuseum):
- Straße: Belgrano 493, an der Kreuzung mit Sarmiento
Tel.: 0388 – 4237764
Öffnungszeiten: Von Montag bis Freitag von 08:00 bis 13:00 und von 16:00 bis 21:00 Uhr. Samstag, Sonntag und Feiertag von 09:00 bis 12:00 und von 18:00 bis 20:00 Uhr. - Museo Histórico de Maquetas y Miniaturas “Víctor Morales” (Historisches Modell- und Miniaturmuseum “Victor Morales”):
- Straße: Gordaliza 1511 – Viertel Cuyaya
Tel.: 0388 – 4224243
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 08:00 bis 12.30 und von 16:00 bis 22:00 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertag von 09:00 bis 12:00 und von 15:00 bis 20:00 Uhr. - Museo Histórico Franciscano (1927) (Historisches Franziskaner Museun – 1927):
- Straße: Lavalle 33
Tel.: 0388 – 4221343
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 09:00 bis 13:00 und von 16:00 bis 21:00 Uhr. - Museo Municipal de Bellas Artes “Jorge Mendoza” (Städtisches Museum der schönen Künste):
- Straße: San Martín 230
Tel.: 0388 – 4232109
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 09:00 bis 12:30 und von 17:00 bis 21:00 Uhr; Samstag und Sonntag von 09:00 bis 13:00 Uhr. - Museo Escuela “Lucio Acosta Cerra” (Schulmuseum “Lucio Acosta Cerra”):
- Straße: Belgrano 1135
Tel.: 0388 – 4221343
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 und von 16:00 bis 20:00 Uhr. - Museo de Ciencias Naturales ” Carlos Darwin” (Naturwissenschaftenmuseum “Carlos Darwin”):
- Straße: Gorriti 343
Tel.: 0388 – 4233599
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 09:00 bis 12:00 und von 16:00 bis 20:00 Uhr.
- RESTAURANTES:
- Altos La Viña
- Straße: Pasquín López 50 Tel: 4262626 Jeden Tag von 12 bis 15 und von 20 bis 24 Uhr
70 Personen
Andine Speisen, Lamafleisch und Menu - Amor Puro
- Straße: Juana Manuela Gorriti 732 Tel: 4256915 Arabische Küche
- Chung King Pizzeria-Peña
- Straße: Alvear 627 Tel: 4222982 Täglich von 08 bis 24 Uhr
400 Personen
Ferkel, Zicklein, Pizzas und Menu - Chung King-Restaurant
- Straße: Alvear 631 Tel: 4222982 Täglich von 12 bis 15 und von 20 bis 24 Uhr
120 Personen
Regionale Speisen - Club ABA – Pizzería
- Straße: Necochea 172 Tel: 4235130 Täglich von 12 bis 14 und von 20 bis 24 Uhr
40 Personen
Pizzas (40 Varianten) - Doña Rosa – Empanadería
- Straßenkreuzung: Bustamante und San Martín Tel: 4228660 Dienstag bis Sonntag von 11:30 bis 14 und von 20 bis 24 Uhr
35 Personen - El Éxodo
- Straße: Av. El Éxodo 190 Tel: 4227793 Täglich von 11 bis 15:30 und von 20 bis 24:30 Uhr
140 Personen
Regionale Speisen, Schnellgerichte und Menú a la Carta - El Mojon
- Straße: San Martín 858 Tel: 4235761 Täglich von 11:30 bis 14:30 und von 20:15 bis 24 Uhr
35 Personen
Empanadas und Regionale Speisen - Hotel Panorama
- Straße: Belgrano 1295 Tel: 4232533 Täglich von 11 bis 15 und von 20 bis 24 Uhr
50 Personen
Schnellgerichte, Geflügel und Fisch - Jujuy Palace Hotel
- Straße: Belgrano 1060 Tel: 4230433 Täglich von 07:00 bis 22:00 Uhr
100 Personen
Pastas, Lammfleisch und Lamafleisch - La amistad
- Straßenkreuzung: Lavalle und Güemes
- La Candelaria
- Straße: Alvear 1346
- Gegrilltes
- La casa de Hassan
- Straßenkreuzung: Alt. Brown und Hipólito Irigoyen
Arabische Küche - La Nueva Tranquera
- Straßenkreuzung: Irigoyen und Uriondo. Tel: 4233643 Täglich von 10:30 bis 15 und von 19:30 bis 0:30 Uhr
120 Personen
Gegrilltes - La pochola
- Straße: Güemes 1100
- Lo de Silvia Trattoria
- Straße: Patricias Argentinas Nº232. Tel: 4223154 Von 11:30 bis 15 und von 19 bis 24 Uhr
200 Personen
Pastas - Locoto – Picantería y Restaurante
- Straße: José de la Iglesia 1113 – Tel. 422-6704.
35 Personen
Regionale Speisen - Mac. Pato
- Straße: Necochea 250
- Madre tierra
- Straßenkreuzung: Otero und Belgrano. Tel: 4229578 Montag bis Samstag von 11:30 bis 14:30 Uhr
50 Personen
Vegetarische Speisen - Manos Jujeñas
- Straße: Sdor Pérez 379. Tel: 4243270 Dienstag bis Sonntag von 12 bis 15:30 und von 20 bis 24 Uhr
60 Personen
Regionale Speisen – Spezialität: Picante de Pollo - Marca Acme
- Straße: Av. Córdoba 2005
- Martino Trattoria
- Straße: Lamadrid 472
- Miralejos
- Straße: Sarmiento 268. Tel: 4224911
- Napolitana (pizzería)
- Straße: Lamadrid 354
- Ohasis Gourmet
- Straße: Ramírez de Velazco 244. Tel: 4241017 Dienstag bis Sonntag von 11:30 bis 15:00 und von 20 bis 24 Uhr
100 Personen
Internationales Menu und Andine Speisen - Parrillada libre
- Straßenkreuzung: P. Marske und Antártida
- Patio Bertres (Galerie)- Bar Süßwarengeschäfte – Kunstaustellungen – erstklassige Geschäfte – Kulturelles Erbe der Provinz –
- Straße: Belgrano 592 (Kreuzung mit Otero. San Salvador de Jujuy – Tel.: 0388 4242875 – Mail: patiobertres@imagine.com.ar
- Quinoa Restaurant-Escuela
- Straße: Senador Pérez 534. Tel: 4235178 Täglich von 21:00 bis 02:00 Uhr
40 Personen
Menú a la carta, Internationale und Regionale Speisen - Ruta 9
- Straße: Belgrano 75. Tel: 4237043 Dienstag bis Sonntag von 11:30 bis 15:00 und von 20 bis 24 Uhr
60 Personen
Regionale Speisen und Schnellgerichte - Ruta 9
- Straße: Costa Rica 968. Tel: 4230043 Dienstag bis Sonntag von 11:30 bis 15:00 und von 20 bis 24 Uhr
150 Personen
Regionale Speisen und Schnellgerichte - San Carlos
- Straße: Rep.de Siria 503
- Savoy
- Straßenkreuzung: Alvear und Urquiza
- Sociedad Española
- Straßenkreuzung: Belgrano und Senador Pérez. Tel: 4235055 Täglich von 11:30 bis 15 und von 20 bis 24 Uhr
Paella und Meeresfrüchte - Tío Aquiles
- Straßenkreuzung: San Martín und Lamadrid
- Viracocha
- Straßenkreuzung: Independencia und Lamadrid – Tel: (0388) 4233554 Täglich außer Dienstag Mittag
- Regionale Speisen, Lamafleisch, Lammfleisch, Quinua, Picantes, Locro, Humitas, Tamales, Empanadas, Hasenfleisch, Forelle, Pastas, regionale Weinsorten
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PIZZERÍAS & SANDWICHERIAS IN SAN SALVADOR DE JUJUY
- Africana Straßenkreuzung: R. Velazco und S. Martín
- Mallori
- Straße: Av. El Éxodo 900
- Tío Bigote
- Straßenkreuzung: Sdor. Pérez und Belgrano
- La Marrupeña
- Straßenkreuzung: Senador Pérez und Independencia
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Valles – Umgebung der Hauptstadt
KALENDER DER EINHEIMISCHEN FEIERN
San Salvador de Jujuy – Hauptstadt

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In der ebensten Region der Provinz befindet sich die Haupstadt Jujuys umgeben vom “Rio Grande” (Großer Fluss) und seinen Nebenflüssen. Neben den Anfänge der Kordilleren, die mit dem “Cerro Chañi” (Berg Chañi) auf 6200 Metern ihren Höhepunkt erreichen, bietet das genannte Gebiet die erfrischenden Seen von Yala, die Thermalbäder in “Termas de Reyes” mit heißem Quellwasser und die Seen “Los Alisos”, “Las Maderas” und “La Ciénaga”. Die drei zuletzt aufgezählten erwecken den Anschein eines Spiegels und sie eignen sich sehr gut für jegliche Wassersportarten. Außerdem befindet sich in Perico der internationale Flughafen “Horacio Guzmán”. Zwischen den Bergen liegend, wird er vom Anbaufeldern von Tabak, Johannisbrotbaum, „Quebrachos“ (einheimische Baumart) und „Ceibos“ (Nationalblume) umringt, die auch die Hauptstadt San Salvador umzingeln.
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Klima:
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In den meistbevölkerten Gebieten der Valles herrscht im Sommer ein angenehmes gemäßigtes Klima. Im Winter ist es weder richtig warm noch kalt, aber die Nächte können durchaus frisch werden. Es gab auch Jahre, in denen die ganze Region mit einer feinen Schneedecke überzogen war. Aber kommt es nur nahe der Vorkordilleren zu Schneefällen.
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Zugang:
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Am einfachsten kommt man über die Autobahn Nummer 9 in die Valles, die entlang der Flüsse “Rio Grande” und “Xibi-Xibi” mitten durch Berglandschaften, Täler und Lagunen verläuft und eine Fülle an tollen Ausblicken über Plätze und Landschaften verschafft: Lagunen, Flüsse, Hügel, grüne Ebenen vereinen sich zu einer unvorstellbaren Umgebung, wo die reiche Natur unvergleichbare Schönheiten wie die Thermalquellen in “Terma de Reyes”, die Berglandschaften von Zapla, El Carmen, San Antonio, Perico, Lozano, León, Tiraxis und Ocloyas, die Lagunen von Yala und die Seen “La Ciénaga”, “Las Maderas” und “Los Alisos” hinterlassen hat.
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Unterkünfte:
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YALA
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Complejo de la Laguna-Hostería
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Straße: Ruta Nac. 9 KM 24. Tel.: 0388-154291021.
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Auto Camping El regugio
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Straße: Ruta Nac. 9 KM 14. 0388-490944
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E-MAIL: elrefugio@arnet.com.ar
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LOZANO
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Las Vertientes-Complejo Turistico
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Straße: Ruta Nac. 9 Km 17. Tel.: 0388-4980249. Fax: 0388-4980030.
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Hostería Posta de Lozano.
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Straße: Ruta Nac. 9. KM 19. 03884990050.
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E-MAIL: posta@imagine.com.ar
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EL CARMEN
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Hotel De Turismo-Hotel
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Straße: Belgrano 402. 0388-4933101
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Pequeña Hostería
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Straße:Ruta 9 Km 29. 0388-156861564
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Cabañas Las Pircas Adventure
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Straße: Av. Cafrune (weiße Brücke). 0388-4933771
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Cabañas. Dique la Cienaga
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Straße und Zugang: RN 9 km 30. 0388-156821728/4922025
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Finca Pozo Verde.
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156861564
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PERICO
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Hotel 9 de Julio
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Straße: Alberdi 456. 0388-4911366.
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Hostería Finca los Lapachos
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Straße: Ruta 42 Km. 39. 0388-4911291.
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Geschichte:
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Gastronomíe und Anbau:
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Speisen: Quesillo, Dulce de cayote, Empanadillas de cayote, Locro, Tortilla al rescoldo, Empanadas, Chimichurri, Llajua de locoto.
- EL CARMEN
La Comadre - Straße: Avda. Corrientes 276. Tel: 4934124 Täglich von 10 bis 15 und von 18 bis 24 Uhr
Empanadas und regionale Speisen - Los Diques
- Zugang zum See ”Dique la Cienega”. Tel: 155803289 154173369 Montag bis Donnerstag von 10 bis 18 Uhr und Freitag bis Sonntag von 10 bis 24 Uhr. 150 Personen
Spezialitäten: Pejerrey (Fischart) mit verschienden Sahnesoßen, Forelle und Menú a la Carta. - LOZANO
Las Vertientes - Straße: Ruta 9 Km18 – Lozano. Tel: 490030. Mit Reservierung
70 Personen
Menu a la carta und regionale Speisen - YALA
Coto de pesca - Straße: Los Nogales
- El refugio
- Straße: Ruta 9 Km 18 4909344 155816152 Täglich von 08:00 bis 24:00 Uhr
120 Personen
Forelle, regionale Speisen und Schnellgerichte - Truchas Ricky
- Straße: Ruta 9 Km 18
- Del Valle
- Straße: Entre Ríos 485. Tel: 423291
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Tourismus:
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Dique La Cienaga, Las Maderas y Los Alisos (Seen La Cienaga, Las Maderas und Los Alisos)
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Neben Wassersportarten kann man sich noch an Schwimmbecken, Sportplätzen, Reitenausflügen und folklorischer Veranstaltungen eine schöne Zeit machen.
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Den See “Las Maderas” umgibt ein Weg, der sich perfekt für einen Spaziergang eignet, bei dem man die Schönheit des Sees bewundern kann. Zwischen “La Almona” und “Los Alisos” gibt es auch einen Weg, der ein herrliches Panorama bietet. Der “Eva Perón Komplex”, am See gelegen, weist Campingmöglichkeiten auf und stellt daneben noch ein Schwimmbecken und Sportplätze.
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MUSEEN DER VIÑAS
- Museo Jorge Pasquini López (Museum Jorge Pasquini López)
Straße: Pasquín 39. Viertel la Viña.
Gegenüber vom Hotel “Altos de la Viña”. -
Museo de Geología, Mineralogía y Paleontología de la Universidad Nacional de Jujuy (Muesum der Geologie, Mineralogie und Paläontologie von der Nationalen Universität von Jujuy)
- Straße: Avenida Bolivia 1313
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 09:00 bis 13:00 Uhr. - Museo de Geología y Paleontología de la Universidad Nacional de Jujuy (Muesum der Geologie und Paläontologie von der Nationalen Universität von Jujuy)
Straße: Av. Bolivia 1661
Tel.: 0388-4221593/4221595
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 09:00 bis 12:30 und von 16:00 bis 19:30 Uhr. - Museo Mineralógico y Paleontológico (Museum der Mineralogie und Paläontologie)
Straße: Bolivia Nº 2365 – Park San Martín. -
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 7:00 bis 13:00 Uhr.
- Feierlichkeiten:
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San Salvador, die Hauptstadt der Provinz, ist der Startpunkt zu verschiedenen Rundfahrten, die teilweise nur einen halben oder ganzen Tag andauern. In der Nähe bietet sich eine Fülle an traumhaften Orten, die zu einem Ausflug einladen: Lagunen, Flüsse, Hügel und grüne Ebenen vereinen sich zu einer unvorstellbaren Umgebung, wo die reiche Natur unvergleichbare Schönheiten hinterlassen hat.
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Es gibt verschiedene Optionen: ein Bad in heißem Quellwasser, Reitausflüge, Angeln, Wanderungen, Drachenfliegen, usw…
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Puna

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Bei der “Puna” handelt sich um eine breite trockene Hochebene auf 2500 bis 4500 Metern üNN. Neben Lagunen und nie zu endenden Salzseen mitten in der Unermesslichkeit, trifft man auf ihre Einwohner, wie sie gerade mit der dazugehörigen Schafs- oder Lamaherde an einem vorbei ziehen. Trotz der spärlichen Vegetation wird die Tierwelt wie gesagt von Vicuñas, Lamas und Schafe vertreten. Der wichtigste Wirtschaftszweig ist der Abbau von Zinn, Silber, Blei, Zink und anderen Rohstoffen. Die Region setzt sich aus den Städten Abra Pampa, La Quiaca, Santa Catalina, Rinconada und Mina Pirquitas zusammen.
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Klima:
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Aufgrund der enormen räumlichen Ausstreckung der Region und der Flüsse, die ein Becken bilden, der Lagunen und Salzseen, treten starke Temperaturschwankungen auf. Die Niederschläge bleiben unter einem Jahresniveau von 200 mm/qm, es herrscht eine ausgeprägte Trockenheit und häufig kommt es zu trockenen kalten Winden.
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Unterkünfte:
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ABRA PAMPA
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Hotel Cesarito
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Straß: Senador Pérez 200. Tel.: 03887-491001.
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Hotel El Norte
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Straße: Sarmiento 530.Tel.: 03887-491315
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Hotel La Coyita
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Straße: Fascio 123. Tel.: 03887-491052
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CASABINDO
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Albergue Casabindo
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TEL.: 03887-491129.
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CIENEGUILLA
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Albergue Cieneguilla.
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Tel.: 03887-491130.
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LA QUIACA
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Hotel De Turismo
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Straßenkreuzung: Siria und San Martín. Tel.: 03885-422243.
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Hotel Crystal
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Straße: Sarmiento 539. Tel.: 03885-422255.
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La Tablita
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Straßenkreuzung: España und Belgrano
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Terminal
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Am Busbahnhof
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SANTA CATALINA
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Santa Catalina.
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Tel.: 03887-491140.
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SUSQUES
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Pastos Chicos-Complejo Turistico
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Straße: Ruta Nac.52. Casas Quemadas (verbrannte Häuser). Tel.: 03887-490267/4235387.
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Hostería La Vicuñita
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Straße: Ruta 16 Km.194. Tel.: 03887-490207.
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YAVI
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Hostería Hostal de Yavi
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Straße: Güemes 222. Tel.: 0388-7490508. E-MAIL: elportillo@cootepal.com.ar.
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Hostería La Casona
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Straße: Av. San Martín esq. Senador Pérez. Tel.: 0388-5422316/7491138.
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E-MAIL: mccalizaya@laquiaca.com.ar
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Hostal de Yavi
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Straße: Güemes 222. Tel.: 0388-7490508.
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Tourismus:
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In der trockenen Hochebene zwischen 2500 und 4500 Metern üNN trifft man nicht selten auf ihre Einwohner, wie sie gerade mit der Schafs- oder Lamaherde an einem vorbei ziehen. Ein besonderes Highlight ist die “Laguna de los Pozuelos”, die zum Naturdenkmal erklärt wurde.
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Nachts, wenn die Vicuñas, Flamengos und „Suris“ (argentinischer Vogel) ruhen, sorgt der von einem Sternenmeer bedeckte “schwarze” Himmel für einen Augenschein.
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Monumento Natural Laguna de los Pozuelos (Naturdenkmal Lagune von Pozuelos)
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Es wurde im Jahr 1981 zum Naturdenkmal erklärt und befindet sich in der nördlichen Punaregion der Provinz zwischen den Städten Rinconada, Lagunillas, Yoscaba, Cieneguillaes und Pozuelos. Auf einer Fläche von 15.000 Hektar finden zahlreiche Vögel einen Lebensraum. Die Lagune wurde in die “Lista de Humedales de importancia Internacional – Convención Ramsar” (Liste der international wichtigen Feuchtgebiete – Abkommen von Ramsar) aufgenommen.
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MUSEEN IN ABRA PAMPA
- Museo Arqueológico “Leopoldo Aban” (Archäologisches Museum “Leopoldo Aban”)
- Straße: Sarmiento 450
Tel.: 03887 – 491100
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 08:00 bis 13:00 und von 16:00 bis 20:00 Uhr.
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Quebrada

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Die Quebrada ist ein weites andines Tal, das sich über 155 Kilometer ausbreitet. Entlang des “Rio Grande” (Großer Fluss) ziehen sich zunächst grüne Flächen, bis es zu einem Wechsel zu braunen und ockeren Berglandschaften kommt.
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Über 12.000 Jahre hinweg diente diese Region als Platz für Handel, Entwicklung und Kultur der Region und der andinen Länder. Die Quebrada diene sowohl als Weg für indigene Kundschafter, Bauern und Passkarawanen als auch als Straße der “Chasqui” der Tiwanacotas (Indigenes Volk) und der Inkas und als Handelsstrecke zwischen “Rio de la Plata” und “Potosí” quer über den königlichen Weg der Spanier, was zur eigenen Unabhängigkeit beigetragen hat. Für lange Zeit war die Region Erbe der Omaguacas, Tumbayas und Tilianes, die wunderbare archäologische Abdrücke, wie die “Pucara” und “Fortificaciones Prehispánicas” hinterließen. Zu ihrer Zeit pflegten sie ihren Glauben, Bräuche, Musik, Sprache, religiöse Kundtuungen, Lebensstil und produktive Systeme, die das Ergebnis der fruchtbaren Beziehungen zwischen den Völkern und verschiedenen Kulturen der Geschichte der Quebrada waren.
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Die Region setzt sich aus den Ortschafte Tumbaya, Purmamarca, La Posta de Hornillos, Maimará, Tilcara, Huacalera, Humahuaca, Iturbe und Tres Cruces zusammen. Diese ermöglichen uns den Ausblick auf vielfarbige Berge mit verschiedenen Ocker-, Grün-, Rot-, Gelb- und Blautönen, die die unvergleichbare Schönheit der Natur unanfechtbar erscheinen lässt.
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Klima:
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Dieses umfassende Territorium zeichnet sich durch ein trockenes im Sommer gemäßigtes Klima aus. Im Winter wird es hingegen kalt, auch wenn jeden Tag um die Mittagszeit die Sonne für ein wenig Wärme sorgt. Besonders im Schatten erreicht die Kälte unangenehme Ausmaße.
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Unterkünfte
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UQUÍA
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Cabañas El Molino
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Straße: Ruta 9 Km. 121. Tel.:03887-460515.
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E-MAIL: malbek@imagine.com.ar.
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Hostal Uquia
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Straße: Ruta 9 Km.121. Tel.: 03887-490508. Frühstück und Parkplatz
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E-MAIL: elportillo@cootepal.com.ar
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HUMAUHACA
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Hotel De Turismo
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Straße: Buenos Aires 650. Tel.: 03887-421154.
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Hotel Colonial
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Straße: Entre Ríos 110. Tel.: 03887-421007.
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Hotel Humahuaca
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Straße: Córdoba 401. Tel.: 03887-421141.
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Hostal Humahuaca
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Straße: Buenos Aires 435
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Hostal Internacional
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Straße: Buenos Aires 447. Tel.: 03887-421064.
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Hostería El Cardón
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Straße: Bella Vista (ohne Nummer). Tel.: 03887-15629072.
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Albergue El Portillo
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Straße: Tucumán 69. Tel.: 03887-421288.
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Posada El Sol
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Viertel M. Milagrosa. Tel..03887-15629371.
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Hostería Camino del Inca
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Straße: Ejercito del Norte (ohne Nummer). Tel.: 03887-421007.
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Residencial A.D.E.P.
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Viertel 23 de Agosto. Tel.: 03887-421100.
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HUACALERA
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Hostería La Granja
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Straße: Ruta 9 km 99. Tel.: 0388-4231067.
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TILCARA
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Hotel De Turismo
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Straße: Belgrano 590. Tel.: 0388-4955002.
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Hotel El Antigal
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Straße: Rivadavia (ohne Nummer). Tel.: 0388-4955002.
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E-MAIL: tukuta@cootepal.com.ar
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Las Terrazas. Hotel-Boutique
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Straßenkreuzung: San Martín und Sorpresa
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Hostería Rincón de Fuego
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Straße: Pasaje Ambrosetti 445. Tel.:03884955130/4271432
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Hostería Villar del Ala
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Straße: Padilla 100. Tel.: 0388-4955100.
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E-MAIL: alvillar@imagine.com.ar
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Hostería Malka
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Straße: San Martín (ohne Nummer). Tel.: 0388-4955197.
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E-MAIL: malka@hostels.org.ar
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Hostería Esperanza
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Straße: Belgrano 335. Tel.: 0388-4955106.
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HOSTERIA Frami
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Straße: Lavalle 540. Tel.:0388-4955045/4955050
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Hostería La Palmera
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Banda de Tilcara. Tel.: 0388-4955068.
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Hostería Casa de la Nona
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Straße: Belgrano 553. Tel.: 0388-4955068.
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Hostería Wiphala.
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Tel.: 0388- 4955015.
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E-MAIL: wiphala-posada@yahoo.com.ar.
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Hostería La Posada del Sol.
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Tel.: 0388-4955153/15686225.
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Cabanas Granja del Cielo
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Straße: Ruta 9 Est. Tel.: 0388-155814391/155814392.
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Alojamiento Familia Tinte
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Straße: San Martín (ohne Nummer). Tel.: 0388-4955003.
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Hostería La Morada
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Straße: De Benedetti (ohne Nummer). Tel.:0388-4955118.
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Hostería Con los Ángeles
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Straße: Gorriti 153. Tel/Fax.: 0388- 4955153/156824828.
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Estancia Casa de los Álamos
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Straße: Alberro 200. Tel.: 0388-4955172/4227045
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Alojamiento Quinta La Paceña
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Straßenkreuzung: Padilla und Ambrosetti. Tel.:0388-4955098/
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Refugio del Pintor
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Straße: Alverro (ohne Nummer) Tel.: 0388-4955695/4271432. Fax: 0388-4271173.
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info@elrefugiodelpintor.com. Web: www.elrefugiodelpintor.com.
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El Portal de la Quebrada
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Straße: Ruta 9. Tel. 4955737 / 4955407
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Posta la Falda
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Straße: El Progreso (ohne Nummer) Tel. 4955732
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PURMAMARCA
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El Refugio de Coqueta.
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Straße: Ruta Nac.Nº 52. Tel: 0388-4908025/75.
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El Rincón de Claudia.
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Straße: Libertad (ohne Nummer) Tel.: 0388-4908088
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Huaira Huasi.
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Straße: Ruta Nac. 52 Tel: 0388-4237134/155009849. Tel/Fax: 03884231170.
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Los morteros.
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Straße: Salta (ohne Nummer). Tel: 0388-4908063.
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El viejo Algarrobo.
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Straße: Salta (ohne Nummer). Tel: 0388-4908286
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Hotel El manantial del Silencio
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Straße: Ruta Nac 52. Tel.: 0388-4908080/4908081.
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E-MAIL: silencio@arnet.com.ar. Web: www.hotelmanantial.com.ar.
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Hostería La Posta
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Straße: Sta Rosa de Lima (ohne Nummer). Tel.: 0388-4908029.
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Residencial Aramayo
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Straße: Florida (ohne Nummer). Tel.: 0388-4908028.
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Residencial Zulma
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Straße: Sarmiento (ohne Nummer). Tel.: 0388-4908023.
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Residencial Bebo Vilte
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Straße: Salta (ohne Nummer). Tel.: 0388-4908038
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Cabanas com estilo Los Colorados
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Straße: El Chapacal (ohne Nummer). Te.: 0388-4908182/154072352
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TUMBAYA
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Hostería Tumbaya
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Straße: Ruta 9 Km.49. Tel.0388-4996001.
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Geschichte:
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Eine mehr als 10.000 Jahre alte Geschiche mit einem Reichtum an vorkolonialer und kolonialer Kultur. Die Häuser machen den Anschein aus dem Boden gewachsen zu sein: aus Luftziegeln, mit Erde und Stroh die Wände verdichtet. Außerdem erhalten sich bis heute in der Region vorkoloniale Bräuche, welche in den Gemeindefeiern immer noch erkennbar sind, an denen das ganze Dorf teilnimmt. Beispiele dafür wären die Feier der Pachamama und Karneval.
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Gastronomía und Anbau:
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Speisen:
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Empanadas, Tamales, Humita, Locro, Charqui, Carbonada (flüssiger Eintopf mit frischem Gemüse), Tulpo (eine Art Maissuppe), Guiso de Quinua, Mote, Pastel de Choclo, Mazamorra de maíz, Anchi, Chicha (aus Mais oder Erdnuss)
- TILCARA
La Chacana Resto Bar – Andine Küche, erlesene Weinsorten, Frühstück und Tee trinken - Paseo Tierra Azul, Straße: Belgrano 472 – Tilcara, Tel.: 0388-154140844 – email: lachacanarestobar@tierra-azul.com.ar
- Don Chalú
- Gegenüber des Hauptplatzes
Tilcara - Beim Eingang ins Dorf
- Peña Altitud
- Straße: Belgrano 319. Tel: 4955185 4231318 Täglich
Regionale Speisen und Espektakel
- Tampu I
- An der Autobahn Nummer 9
- Kanka Huasi
- Gegenüber des Hauptplatzes
- El pucará
- Straßenkreuzung: Rivadavia und Lavalle
- El antigal
- Straße: Rivadavia (ohne Nummer). Tel: 4955020 Täglich von 12:30 bis 15 und von 20:30 bis 23 Uhr
40 Personen
Patasca – (Eintopf: aus Mote, Kartoffeln und Fleisch), Empanadas
- Pachamama
- Straßenkreuzung: Belgrano und Padilla 4955293 Dienstag bis Donnerstag von 11 bis 15 und von 20 bis 24 Uhr
200 Personen - PURMAMARCA
El Rincón de Claudia Vilte - Straße: Libertad (ohne Nummer) Tel: 4908088
50 Personen
Folklorische Spektakel
- Parrillada entre Amigos
- Straße: Libertad (ohne Nummer) – einen Block vom Hauptplatz entfernt Tel: 4908170 Dienstag bis Sonntag von 11 bis 15 und von 20 bis 24 Uhr
60 Personen
Lammfleisch, Lamafleisch und Rindfleisch
- La Posta de Purmamarca
- Straße: Rivadavia (ohne Nummer) – gegenüber des Hauptplatzes Tel: 4908040 Täglich von 11 bis 15 und von 20 bis 24 Uhr
100 Personen
Andine Küche, Lamafleisch und Quinuagerichte
- Inti Huasi
- Straße: Libertad (ohne Nummer) – einen Block vom Hauptplatz entfernt Tel: (0388) 155-006032 oder 155-805437
- HUMAHUACA
El Colonial - Straße: Tucumán 22. Tel: 03887- 4221172 Täglich von 11 bis 15 und von 20 bis 24 Uhr
180 Personen
Kasserolle vom Zicklein, Locro, Humita, Tamales und Lamakotelett.
- Humahuaca
- Straße: Buenos Aires 207. Tel: 421126 Täglich von 12 bis 15 und von 20 bis 24 Uhr
80 Personen
Kasserolle vom Zicklein, Locro, Humita, Tamales
- La Cacharpaya
- Straße: Jujuy 295. Tel: 421016 Täglich von 12:15 bis 15:30 und von 20 bis 23
220 Personen
Kasserolle vom Zicklein, Locro, Empanadas
- Peña Fortunato Ramos
- Straßenkreuzung: Jujuy und San Luis. Tel: 421040 Täglich von 12:15 bis 15:30 und von 20 bis 23 Uhr
150 Personen
Humitas, Empanadas, Locro
- Cusi Huasi
- Straße: Snopeck (ohne Nummer) – neben der Gendarmerie Tel: 421185 Täglich von 08:00 bis 24:00 Uhr
- 50 Personen
- Kasserolle vom Lamm und Lama, regionale Speisen
- El Portillo
- Straßenkreuzung: Tucumán und Corrientes. Tel: 421288 Täglich von 08:00 bis 24:00 Uhr
35 Personen
Lammschmorfleisch, Lamafilet mit Pflaumensoße
- Casa Vieja
- Straßenkreuzung: Buenos Aires und Salta. Tel: 421181 Montag bis Samstag von 08:00 bis 24:00 Uhr
35 Personen
Lammschmorbraten, Lamafilet mit Pflaumensoße -
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Tourismus:
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Die wichtigsten Siedlungen zur Kolonialzeit entwickelten sich, ohne die indigene Kultur zu vergessen. Außerdem existieren in der Region immer noch vorkoloniale Bräuche, welche in den Gemeindefeiern immer noch erkennbar sind, an denen das ganze Dorf teilnimmt. Beispiele dafür wären die Feier der Pachamama und Karneval.
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Recursos Naturales y Celebraciones (Natürliche Ressourchen und Feierlichkeiten)
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Der Karneval, zwischen Aus- und Wiedereingrabung des Teufels, entfaltet sich mit all seinen Facetten.
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Patrimonio y Ciudades Típicas – Humahuaca, Tilcara, Purmamarca, Maimara, Posta de Hornillos, Tres cruces, Tumbaya, etc. (Weltkulturerbe und Typische Städte – Humahuaca, Tilcara, Purmamarca, Maimara, Posta de Hornillos, Tres Cruces, Tumbaya, usw.)
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Monumentos Históricos (Historische Denkmäler)
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In der heutigen Zeit gibt es eine unzählige Menge an Schätzen der Vergangenheit: „Pucarás“ (eine Art Ruinen der Pucarás), „Antigales“ (ähnlich wie Pucarás), Höhlenmalereien, usw… (die besichtigt werden können)
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Museen:
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TILCARA
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Museo Regional de Pintura “José Antonio Ferry” (Regionales Malerei Museum “José Antonio Ferry”)
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Straße: Rivadavia 459
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Museo de Escultura “Ernesto Soto Avendaño” (Skulpturmuseum “Ernesto Soto Avendaño”)
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Straße: Belgrano (ohne Nummer) zwischen Rivadavia und Bolívar.
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Museo Arqueológico “Dr. Eduardo Casanova” (Archäologisches Museum “Dr. Eduardo Casanova”)
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Straße: Belgrano 445.
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Museos de Bellas Artes “Fundación Hugo Irureta” (Museum der Schönen Künste “Fundación Hugo Irureta”)
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Straßenkreuzung: Belgrano und Bolívar.
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Museo de las Ermitas (Museum von Naturkunstwerken – aus Früchten, Blumen, usw. gemacht)
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Straße: Rivadavia (ohne Nummer) zwischen Ambroseti und Jujuy.
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Museo Fundación “Medardo Pantoja” (Gründungsmuseum “Medardo Pantoja”)
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Straße: Alberro 560.
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Yacimiento Arqueológico de Huichaira (Archäologisches Vorkommen der Huichaira)
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Am rechten Rand des Flusses “Rio Grande” gegenüber der “Pucara” in Tilcara
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Yacimiento Arqueológico La Isla (Archäologisches Vorkommen “La Isla”)
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Zwei Meilen im Norden von Tilcara, am linken Rand des Flusses “Rio Grande” am Fuss des Berges “Cerro Negro”
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La Garganta del Diablo (Teufelsrachen)
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7 Kilometer außerhalb der Stadt Tilcara, am oberen Flussbett des Flusses “Rio Huasamayo”
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UQUIA
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Museo de Takasji takashi de Uquia (Museum der Takasji takashi von Uquia)
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“Catulo Aparicio” zwischen Padre Lozano und Capitan Uyunis.
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Iglesia San Francisco de Paula de Uquia (Kirche San Francisco von Paula von Uquia)
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Straße: Av. Belgrano zwischen Padre Lozano und Capitan Uyuni.
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Yacimiento Arqueologico Uquia (Archäologisches Vorkommen Uquia)
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Am rechten Rand des Flusses “Rio Grande” 11 Kilometer von Humahuaca entfernt
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MUSEEN VON HUACALERA
- Monolito del Trópico de Capricornio (Monolit als Grenzmarke des südlichen Wendekreises)
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Zu Beginn des Dorfes Huacalera, Straße: Ruta nacional 9, 100 Kilometer von San Salvador de Jujuy entfernt
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Yacimiento Arqueológico Yacoraite (Archäologisches Vorkommen Yacoraite)
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Tal von Yacoraite, in den Bergen
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Iglesia de Huacalera (Kirche von Huacalera)
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Straße: Ruta Nacional N° 9, zu Beginn des Dorfes
Tel.: 0388 – 4955204.
Öffnungszeiten: Täglich von 08:00 bis 12:30 und von 17:00 bis 20:00 Uhr - MUSEEN VON HUMAUACA
- Museo Arqueológico Municipal (Städtisches Archäologiemuseum)
Straße: Santa Fe (ohne Nummer)
Tel.: 0388-4721199
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 09:00 bis 14:00 und von 15:00 bis 17:00 Uhr - Museo del Folklore y el Carnaval o Museo Folklórico Regional (Folklore- und Karnevalmuseum oder Regionales Folkloremuseum)
Straße: Buenos Aires 435
Tel.: 0388 – 4721011
Öffnungszeiten: Täglich von 10:00 bis 14:00 und von 15.00 bis 20:00 Uhr - Museo Escuela “F. Ramoneda” o Estudio Museo “Francisco Ramoneda” (Schulmuseum “F. Ramoneda” oder Studiumsmuseum “Francisco Ramoneda”)
Straße: Salta 214 (Kreuzung mit Straße Santa Fe).
Tel.: 0388 – 4721066
Öffnungszeiten: Täglich von 10:30 bis 13:00 und von 15:30 bis 19:00 Uhr. - Casa Museo “Torres Aparicio” (Museumshaus “Torres Aparicio”)
Straße: Buenos Aires 184
Tel.: 0388- 4721199
Öffnungszeiten: Täglich von 08:00 bis 12:30 und von 17:00 bis 20:00 Uhr - Museo Arqueológico “Dr. Justiniano Torres Aparicio” (Archäologisches Museum “Dr. Justiniano Torres Aparicio”)
Straße: Córdoba 115 - Iglesia de la Candelaria (Kirche der Candelaria)
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Straße: Buenos aires 383, gegenüber des Platzes “Sargento Gomez)
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Ruinas de Santa Barbara (Ruinen von Santa Barbara)
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Auf dem Berg von Santa Barbara
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Museo de Arte “Nicasio Fernández Mar” (Kunstmuseum “Nicasio Fernández Mar”)
Straße: Buenos Aires (ohne Nummer)
Tel.: Dirección de Cultura de Humahuaca (Kulturstelle von Humahuaca) 0388 – 4721199.
Öffnungszeiten: Täglich von 09:00 bis 13:00 und von 14:00 bis 16:00 Uhr - Nuestra Señora de la Candelaria (Unsere Frau der Candelaria)
Straße: Buenos Aires 383
Tel.: 0388 – 4721199
Öffnungszeiten: Täglich von 08:00 bis 21:00 Uhr -
Yungas
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Diese Region setzt sich aus einer hydrografischen Netz zusammen, dass durch den Zusammenschluss des „Río Grande“ (großer Fluss) mit dem „Lavayen“ und anderen kleineren Flüssen entsteht. Aufgrund der üppigen Vegetation erhält sich hier ein großer Reichtum an Waldgebieten, wo sich der größte Lebensraum der Tierwelt in ganz Jujuy befindet und daneben noch eine Menge Thermalquellen existieren. Der wichtigsten Wirtschaftszweige sind Landwirtschaft mit dem Anbau von Zucker, Zitrusfrüchten und Gemüse zusammen mit der Alkohol-, Zucker-, Papier-, Fruchtsaft- und Holzindustrie.
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Die Bevölkerung, die sich aus Argentiniern, Einwanderern und Indigenen formt, sind exzellenten Handwerker auf dem Gebiet der Herstellung von Seilen und Schnüren aus Kuhleder und fanatische Tierzüchter im Stile der Gauchos.
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Die biologische Vielfalt der Region ist erstaunlich und erlaubt die verschiedenen Angebote zu genießen, die fast immer in Verbindung mit der Natur stehen, jedoch das Ökösystem nicht in Gefahr bringen. Dazu gehören beispielsweise Wanderungen in den Bergen und Wäldern, die Höhen zwischen 350 und 900 Metern üNN liegen.
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Klima:
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Die Region schmückt sich mit zu jeder Jahrezeit mit einem saftigen Grün. Das Klima spiegelt sich duruch warme subtropische Verhältnisse wieder, auch eine Trockenzeit kann vorkommen. Im Sommer herrschen hohe Temperaturen und es fällt reichlich Niederschlag, dessen Niveau zwischen 600 und 1000 mm schwankt.
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Unterkünfte:
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SAN PEDRO
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Hotel Alex II
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Straße: R. Leach 467. Tel.:03884-420526.
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Hotel Alex I
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Straße: Gobernador Tello 436. Tel.: 03884-420299.
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Hotel Nasa
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Straße: Alsina 54. Tel.: 03884-422577.
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Vélez Sarsfield
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Straße: V. Sarsfield 154. Tel.: 03884-422310.
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AGUAS CALIENTES
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Complejo Termal.
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Tel.: 03886-15650699.
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LIB. GRAL. SAN MARTÍN. ()
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Hotel Artaza
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Straße: Victoria 891. Tel.: 03886-423214.
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Hotel Los Lapachos
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Straße: Entre Ríos 400. Tel.: 03886-423790.
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Hotel Chosen
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Straße: Sixto Ovejero 435. Tel.: 03886-425798.
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Residencial Grisu
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Straße: Manzana 198 L.6.Viertel San Francisco. Tel.:03886-424609.
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Residencial Carioca
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Straße: Victoria 173. Tel.: 03886-421716.
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Posada del Sol
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Straßenkreuzung: Los Ceibos und Pucará. Viertel La Loma. Tel.: 03886-424900/424901.
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E-MAIL: posadadelsol@cooperlib.com.ar.
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VALLE GRANDE
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Albergue Valle Grande.
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Tel. 03886-461000.
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- SAN PEDRO
Kakali - Straße: 9 de Julio 248
- Achalay
- Straße: Alsina (ohne Nummer)
- Sirio-libanesa
- Straße: Leach 264
- Jach
- Straße: Sarmiento (ohne Nummer) – Kreuzung mit Straße San Antonio
- La española
- Straße: Alsina 211
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Tourismus:
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Die biologische Vielfalt der Region ist erstaunlich und erlaubt die verschiedenen Angebote zu genießen, die fast immer in Verbindung mit der Natur stehen, jedoch das Ökösystem nicht in Gefahr bringen: El Parque Nacional Calilegua (Nationalpark Calilegua), Valle Grande, Ledesma, San Pedro, Palpalá, Aguas Calientes (Thermalquellen), Palma Sola und die Berglandschaft von Zapla, wo sich die “los Altos Hornos” befinden.
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Die Region eigent sich ideal für Fotosafaris, Erkundung von Flora und Fauna, Jeeptouren, Reitausflüge und Trekking.
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Der Frühling (September bis Dezember) ist eine der schönsten Jahreszeiten, um all die Freizeitangebote zu nutzen. In dieser Zeit blüht die gesamte Region und es ein saftiges Grün mischt sich mit den verschiedenen Farben der „Lapachos“ (Baumart) und dem Gesang der Vögel.
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Parque Nacional Calilegua (Nationalpark Calilegua)
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8 Kilometer außerhalb der Stadt “Libertador Grl. San Martín”, Zugang über die Autobahn Nummer 34 und der Landstraße Nummer 83, die “Calilegua” mit “Valle Grande” verbindet.
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Parque Termal San Francisco (Thermalpark San Francisco)
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Zugang über die Autobahn Nummer 34, mit der man Anschluss an die Landstraße Nummer 1 bekommt.
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Aguas Termales de Caimancito (Thermalbäder von Caimancito)
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“Las Vertientes” befinden sich am Rand der Landstraße Nummer 1 ca. 8 Kilometer von ihrer Kreuzung mit der Autobahn Nummer 34 entfernt (Im ganzen Jahr für alle Autotypen erreichbar).





Mayo 19th, 2008 at 12:34
sehr gut gemacht schatz!
vielen Dank Clemens Wieban
atte
gaby